Betriebsferien 23.12.2017 -02.01.2018
Betriebsferien 23.12.2017 -02.01.2018

22.09.2018 Themen-abend mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen "Normal-verhalten und Verhaltens-störungen" Neue Erkenntnisse zur tierschutz-orientierten Ethologie

Der Nachweis psychischer Veränderungen wird gerade bei hoch entwickelten Säugetieren, wie beispielsweise den Hunden, auch dadurch erschwert, dass Tiere individuell genauso unterschiedlich auf Belastungen reagieren wie Menschen: Während das eine Individuum möglicherweise verstärkt ängstlich oder unsicher wird, reagiert ein anderes mit zunehmender Aggression oder auch Teilnahmslosigkeit. Zur Beurteilung eines psychologischen Zustandes eines Tieres muss also nicht nur dessen Gesamtverhalten herangezogen werden, vielmehr sollten auch eine möglichst gute Kenntniss seines vorherigen Verhaltens / seiner Verhaltensentwicklung vorliegen.

Grundsätzlich hat Verhalten die Funktion, eine sinnvolle Interaktion mit der Umwelt zu ermöglichen. Wenn ein Verhalten nicht mehr situationsgerecht eingesetzt wird, dann ist es zumindest als problematisch einzustufen. Verhaltensprobleme entstehen zumeist dann, wenn die Umweltanforderungen die Fähigkeiten eines Individuums zu einer sinnvollen Interaktion unmöglich machen, also sein Anpassungsvermögen überfordern. Vor allem Instabilität und Unvorhersagbarkeit seiner Umwelt – und besonders seines Halters – sind für einen Hund extrem belastend und stressvoll.

In der Biologie beschreibt Stress jeglichen Zustand, der von einem Ruhezustand abweicht. Eine Stressreaktion ist zunächst einmal einfach die Erstellung einer körperlichen und mentalen Bereitschaft, auf eine Herausforderung reagieren zu können. Das kann eine positive oder negative Herausforderung sein: Stress entsteht während der Beutejagd und Nahrungsaufnahme ebenso wie beim Spiel, bei der Fortpflanzung, oder während einer Auseinandersetzung. Stress ist also nicht grundsätzlich schlecht – im Gegenteil. Wie fast immer, ist das Maß entscheidend. Die Empfindung von Stress findet vor allem auf einer subjektiven, emotionalen Ebene statt und es ist daher aus menschlicher Sicht zuweilen schwierig einzuschätzen, welche Situation für ein Tier in belastender Weise stressvoll ist und welche nicht. Innerhalb seines individuellen Anpassungsvermögens gibt es für jeden Hund einen optimalen ‚Wohlfühlbereich‘. Der eine Hund fühlt sich am wohlsten, wenn er ständig beschäftigt ist, neue Hunde und Menschen trifft – wenn er also viel positiven Stress erfährt. Ein anderer Hund will vielleicht auch beschäftigt werden, aber vorzugsweise mit einer festen, gleichbleibenden Aufgabe. Wieder ein anderer Hund fühlt sich vor allem dann wohl, wenn er viel Ruhe hat.

Wie weit und für wie lange ein Hund sich außerhalb dieses Bereiches befinden kann, ohne ernsthafte Probleme zu entwickelt, ist unterschiedlich und beschreibt eben sein Anpassungsvermögen. Es ist daher wichtig, den Bereich des optimalen Wohlbefindens eines Hundes zu kennen und ihm die dafür erforderlichen Umweltbedingungen zur Verfügung zu stellen, denn Problemverhalten oder Verhaltensstörungen eines Hundes zeigen also vor allem eines an: die dauerhafte Überschreitung seines individuellen Anpassungsvermögens.

 

Autor des Textes www.tierseminar.de

28.02.2018 Themen-abend mit Dr.Axel Bogitzky & Dr.Carlo Pingen "Erste Hilfe am Hund" 

Inhalt: 

Krankheiten und Notsituationen erkennen
Eigensicherung des Hundehalters
Einfache Handgriffe und Methoden zur Überprüfung des Zustandes des Hundes
Was tun bei Verletzungen?
Maßnahmen bei Herz-Kreislauf-Störungen
Vorbereitung und Transport zum Tierarzt
Erste-Hilfe-Koffer / Hausapotheke für den Hund

 

Autor des Textes

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17.11.2017 Themen-abend mit Rainer Dorenkamp und Tanja Elias "Stimmung erkennen - Körper-sprache des Hundes"

Was geht in meinem Hund vor? Was will mein Hund mir mitteilen? Wie lese ich meinen Hund richtig?

Im Trainingsalltag stellen wir fest, dass die Verhaltensweisen der Hunde von ihren Besitzern oft fehlinterpretiert werden. In diesem Themenabend zeigen wir, mit Hilfe von Videoaufzeichnungen, die verschiedenen Ausdrucksformen von Hunden. Wir versuchen mit klassischen Missverständnissen aufzuräumen und zeigen auf, warum es in einzelnen Situationen so schwierig ist Hundeverhalten zuverlässig einzuschätzen. 

Wir wollen aufklären, zum Denken anregen und ermutigen auf das eigene Bauchgefühl zu hören. 
 

Autor des Textes

www.tierseminar.de

Sachkunde-lehrgang Hunde-haltung mit Prüfung nach  TierSchG §11 Abs. 1 Nr 3, 5, 8a) inkl. Transport-befähigung     30.9.-1.10.17 7.10.-8.10.17

Inhalt: 

Verhalten/Haltung: Domestikation, Ausdrucksverhalten und Körpersprache; Sozialisation; Bedürfnisse und Haltung; Rassekunde
Fütterung: Grundlagen der Ernährung, Futtermittel, Rationszusammenstellung, Besonderheiten in Zucht und Aufzucht, fütterungsbedingte Krankheiten
Gesundheit: Beurteilung des Gesundheitszustands; Erste Hilfe am Hund; Kreislauf, Atmungssystem; Impfungen, Parasitenbekämpfung
Fortpflanzung: Zyklus der Hündin, Zykluskontrolle, Festlegung Deckzeitpunkt, Deckakt, Trächtigkeitsuntersuchungen, Anzeichen der Geburt, Überwachungsmöglichkeiten, Vorbereitung und Utensilien für die Geburt; Geburtshilfe, Versorgung von Hündin und Welpen nach der Geburt, Trächtigkeits- und Geburtsstörungen, Notfallversorgung, Ontogenese, Grundlagen Genetik, Verantwortung in der Zucht, Kastration
Lernverhalten: Wie Hunde lernen; Umgang mit dem Hund, Probleme, Über- / Unterforderung
Gewerbsmäßige Hundehaltung: bauliche Voraussetzungen und Möglichkeiten, Abmessungen und Einrichtungen, Hygiene, Gruppenzusammenstellung, Auslauf
Rechtskunde: Tierschutzgesetz, Tierschutzhundeverordnung, Landeshundegesetz NRW, Haftungsfragen
Auslandstierschutz / Verbringen innerhalb der EU: Rechtsgrundlagen zum Verbringen von Tieren, Dokumentation, VO (EG) Nr. 1 / 2005, TRACES, Transportpraxis Unfallverhütung
Prüfung nach § 11 TierSchG

 

Autor des Textes    

www.koelnerhundeakademie.de

Schüssler Salze für Hund - Katze - Pferd   11.09.2017 - 12.09.2107

Die Schüssler Salze werden auch heute noch „als Salze des Lebens“ bezeichnet, weil sie auf natürliche Art und Weise den Stoffwechsel des Körpers, bei Mensch und Tier, sanft regulieren und damit wieder zum „Leben erwecken“.

12 wichtigsten Salzen Ihr Pferd, Ihren Hund und Ihre Katze bei den verschiedensten Erkrankungen oder Stoffwechselstörungen selbst leicht zu behandeln.

Wie wirken die Schüssler Salze?
Wie finde ich das richtige Salz für die entsprechende Krankheit?
Welche Therapiemöglichkeiten gibt es bei Hunden, Pferden und Katzen?
Welche Salze lassen sich gut miteinander kombinieren?
Wie dosiere ich richtig? (Globulis, Tabletten, Tropfen, Salben und Kombi-Mittel)

 

WELCHE ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN GIBT ES? 

Frühjahrs- und Herbstkuren, um den Stoffwechsel anzuregen
Ausleitungen und Entgiftungen
Erschöpfungssyndrome
Wachstumsstörungen
im Welpen- und Entwicklungsalter zur Untersützung für ein gesundes Wachstum der Knochen, Sehnen und Gelenke
Arthritis und Arthrose
Husten, Schnupfen, grippale Infekte
Erbechen, wiederkehrender Durchfall
Mangelerscheinungen im Blutbild
Lahmheiten, Verspannungen, Sehnen- und Muskelprobleme
Haut- und Fell-Probleme

 

Autor des Textes         www.tierheilkunde-schule.de

Drei Charaktere:GefühlshundAktionshundAugenhund 09.06.2017

Anke Bogaerts, Gundogtrainer, bekannte Apportierspezialistin und Buchautorin aus den Niederlanden, arbeitet meistens mit Retrievern, aber ihre Methoden sind auch geeignet für andere apportierende Jagdhunderassen. 

In ihrem Buch "Die drei Charaktere" beschreibt sie den "Gefühlshund", den "Aktionshund" und den "Augenhund" und erklärt, wie man die unterschiedlichen Charaktertypen auch auf unterschiedliche Arten trainieren kann. Sie erklärt, welche Probleme während des Trainings von Markierungen, bei der Freiverlorensuche und beim Einweisen entstehen und wie diese Probleme mit den unterschiedlichen Charakteren verknüpft sein können.

Mit ihrem sorgfältigen und positiven Trainingsaufbau fördert sie das Selbstvertrauen von Hundeführer und Hund. Hierbei können sich Qualitäten optimal entfalten.

 

 

Autor des Textes

www.tierseminar.de

Clicker Fernkurs 06.06.- 22.07.2017

Eine einfach zu erlernende Methode, seinem Hund zu sagen, welche seiner Verhaltensweisen erwünscht sind – und damit gleichzeitig eine hoch effektive Ausbildungsmethode. Es basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Verhaltensforschung und orientiert sich daran, wie Tiere lernen. In den USA als Ausbildungsmethode für Tiere alle Art schon seit Jahrzehnten etabliert, ist das Clickertraining auch hierzulande langsam auf dem Vormarsch.

Das Clicker-Training ist quasi universal einsetzbar: Es eignet sich für die Grunderziehung genauso wie für verrückte Kunststückchen und Tricks, die dank des Einsatzes des Clickers zum Kinderspiel werden. Hundesportarten können damit trainiert werden. Problemverhalten kann damit angegangen werden. Das Clicker-Training, bei dem auf jede körperliche Einwirkung oder Korrektur verzichtet wird, ermöglicht auch den Zugang zu verhaltensgestörten Tieren und lockt scheue Tiere aus der Reserve. Man kann sich dem Hund verständlich machen, ohne Ängste zu wecken.

Als Lernen am Erfolg ist das Clicker-Training eine durch und durch positive Methode. Es motiviert Hund und Mensch, denn es macht beiden Spaß: Während des Clicker-Trainings lernt der Hund zu lernen! Er wird also quasi „vom Befehlsempfänger zum aktiven Partner

 

Autor des Textes  

www.spass-mit-hund.de

Lern- verhalten des Hundes 07.05.2017

Inhalt:

 

Lernbiologie: Lerntheoretische Grundsätze
Wie lernen Hunde?
Verstärker, Motivationshilfen
Impulskontrolle
Exkurs: Der Clicker als positiver Verstärker
Hormone und Verhalten
Stress: Stressmanagement / Stressvermeidung in der Hundeausbildung
Probleme in der Ausbildung: Meide- und Abwehrverhalten, Jagdverhalten

 

Autor des Textes

www.koelnerhundeakademie.de

 

Hunde-verhalten Ethologie 06.05.2017

Inhalt:

 

Ethologie: Ethogramm - das Verhaltensinventar der Hunde
Ausdrucksverhalten / Körpersprache
Kommunikation
Individualentwicklung,
Hundeverhalten: Spielverhalten, Agonistisches Verhalten, Jagdverhalten, Fortpflanzungsverhalten
motorische, sensorische, kognitive Fähigkeiten
Praxis: Videoanalyse

 

 

( Bild Klicken - Autor des Textes)  www.koelnerhundeakademie.de

Impfen 01.10.2016

Inhalte:

 

- Die klassischen Impfkrankheiten vorgestellt: Verbreitung, Symptome, Behandlung, Einschätzung der akuellen Gefahr

 

- EU- Heimtierausweis - Rechtliches im internationalen Reiseverkehr

 

- Gefahr des Krankheitsimportes aus Ost - und Südeuropa

 

- Zunehmende Impfmüdigkeit in Deutschland - Wie erklärt sich das?

 

- Wirksamkeitsdauer der Impfung vs. Impfschema

 

- Alternative: Impfung bei Bedarf?

 

Autor des Textes www.koelnerhundeakademie.de

Reise- krankheiten 01.10.2016

Inhalte

 

- Krankheiten: Babesiose ,   Ehrlichiose, Dirofilariose, Leishmaniose, Anaplasmose, Giardiose

 

- Verbreitungsgebiete / Ausbreitung Deutschland

 

- Ansteckung, Symptome und Krankheitsverlauf

 

- Therapiemöglichkeiten und Prophylaxe

 

- Gefahren für Mensch und andere Tiere

 

- Nachweisverfahren und deren Schwachstellen

 

- Tipps für praktische Tierschutzarbeit

 

Autor des Textes   www.koelnerhundeakademie.de

Psychologie und Verhaltens- therapie des Hundes

Dies ging über 15 Monate

 

Themeninhalte

 

- Geschichte

- Hunderassen /Eigenschaften

- Körperbau

- Gebiss u. die Verdauung

- Sinne

- Körpersprache- Lautsprache

- Duftsprache

- Revierverhalten

- Kastration- Paarungsverhalten

- Nachwuchs-Anschaffung

- Pflege- gesunde Ernährung

- Erziehung-

- Spielen/Beschäftigung

- sozialisierte Hund

- Mehrhundehaltung

- Schwangerschaft, Kinder

- Allergie- alterne Hund

- Gesunde Hund- Kranke Hund- - Gefahren für d. Hund

- Erste HIlfe

- Medikamentengabe

- Beschwichtigungssignale

- Arttypisches Verhalten

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---Verhaltensauffälligkeiten---

 

- Angst

- Aggressionen Artgenossen

- Aggressionen bei Menschen

- Stress

- Aufmerksamkeits Verhalten

- Hyperaktivität

- Jagen / Destruktives Verhalten

- Depression

- Ablehnung/ Eifersucht

- Übertriebene Fellpflege

- Unsauberkeit

- Pica Syndrom

- Koprophagie

- Faktoren dafür

- Verhaltenstherapie

- Vorbeugung

- Abschied

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+++ Homöopathie +++

+++ Bachblüten +++

 

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+++Bachblüten +++

 

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++ Alternativ Therapien++

- Akupunktur

- Telling Touch

- Kinesiologie

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P.T Institut  Autor des Textes

Sachkunde -nachweis 

§ 11Abs. 3

 

Allgemeinwissen über den Hund

 

- Haltung

- Gesundhgeit

- Umgang

- Ernährung

 

 

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